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Als Abschlussaufgabe für das Realzeitsystemepraktikum soll die Fallstudie "Holonische Transportsysteme” [BR01] bearbeitet werden. Bei dieser Fallstudie sollen Werkstücke nicht durch Förderbänder von einer Maschine zur nächsten transportiert werden, sondern durch autonome Fahrzeuge. Das hat den Vorteil, dass der Ablauf flexibel angepasst werden kann, wenn zum Beispiel unterschiedliche Werkstücke produziert werden. Die Fahrzeuge handeln mit den Maschinen Aufträge aus und transportieren dann die Werkstücke. Selbstverständlich sollen Fahrstrecken und Leerlaufzeiten optimiert werden.
Es sollen drei Fahrzeuge mit RCX-Robotern realisiert werden. Weil eine genaue Positionserkennung mit Lego nicht so einfach zu realisieren ist, fahren die Fahrzeuge auf vorgegebenen Fahrspuren. Kollisionen werden durch Aufteilung in Segmente verhindert, wobei ein weiterer RCX-Baustein dazu dient, den Fahrzeugen die Einfahrtsrechte für die Segmente zuzuteilen. Da die Werkstücke nur virtuell existieren, gibt es eine virtuelle 3D-Welt, auf die auch der Zustand der realen Welt abgebildet wird. Für die Visualisierung soll ein Programm der Universität Paderborn [FM01] eingesetzt werden.
Damit die Aufgabe gelöst werden kann, wurden die Teilnehmer des Moduls in Teams aufgeteilt. Jedes Team hat eine bestimmte Teilaufgabe zu lösen. Auf der Seite “Die Teams” sind die einzelnen Teams und Ihre Aufgaben näher beschrieben. Jedes Team muss auch einen kleinen Beitrag zum Abschlussbericht liefern. Wenn möglich, soll das Ergebnis auf einem Video festgehalten werden.
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